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bgu.2.530 = HGV BGU 2 530 = Trismegistos 25647



DDbDP transcription: bgu.2.530 [xml]

I spc Arsinoite

r
Ἑρμοκράτη[ς Χαιρᾷ]
τῷ υἱῶι [χαίρειν].
π̣ρ[ὸ] τῶ[ν ὅλων ἐρρωσθαί]
[σ]ε εὔχο[μαι   ̣  ̣  ̣  ̣  ̣  ̣  ̣  ̣]
5[δέ]ομε(*) σε ε[  ̣  ̣  ̣  ̣  ̣  ̣  ̣]
[γ]ράφειν π[ερὶ] τῆς
ὑγίας(*) σου καὶ [ὅ]τι βούλι(*),
καὶ ἄλλοτέ σοι ἔγραψα
περὶ τῆς τ̣[  ̣  ̣]ψυα καὶ οὔ-
10τε ἀντέγραψας οὔτε
ἦλθας, καὶ νῦν, αἰὰν(*)
μὴ ἔλθῃς, κινδινεύ-
ω ἐκστῆναι οὗ ἔχω
[και]ροῦ. ὁ κοινωνὸς ἡ-
15μῶν οὐ συνηργάσα-
το, ἀλλʼ οὐδὲ μὴν τὸ
ὕδρευμα ἀνεψήσθη,
ἄλλως τε καὶ ὁ ὑδρα-
γωγὸς συνεχώσθη ὑ-
20πὸ τῆς ἄμμου καὶ τὸ
κτῆμα ἀγεώργητόν
ἐστιν. οὐδεὶς τῶν γεωρ-
γῶν ἠθέλησεν γεωρ-
γεῖν αὐτό, μόνον δια-
25γράφω τὰ δημόσια
μηδὲν συνκομιζόμε-
ν̣ο̣ς̣ μόλις γὰρ μίαν πρα-
σεὰν(*) ποτίζι(*) τὸ ὕδωρ,
ὅθεν ἀνανκαίως(*) ἐλ-
30θέ, ἐπὶ(*) κινδυνεύει
τὰ φυτὰ διαφωνῆσαι.
ἀσπάζεταί σε ἡ ἀδελ-
φή σου Ἑλένη καὶ ἡ μή-
τηρ σου μέμφεταί σε,
35ἐπὶ(*) μὴ ἀντέγραψας αὐ-
τῇ. ἄλλως τε καὶ ἀπαι-
τῖται(*) ὑπὸ τῶν πρακτό-
ρων ἱκανὸν ὅτι οὐκ ἔ-
πεμψας πρός σε τοὺς πρά-
40κτορες(*), ἀλλὰ καὶ νῦν πέμ-
ψον αὐτῇ. ἐρρῶσθαί σε εὔ-
χ[ομ]αι. Παοινι(*) θ
v
ἀ̣[πόδ]ο̣-
ς ἀπὸ Ἑρμοκράτους ☓ Χαιρᾷ υἱῶι.

Apparatus


^ r.5. l. δέομαι, BL 1.49 : [  ̣]ο̣μ̣ε̣ prev. ed.
^ r.7. l. ὑγείας
^ r.7. l. βούλει
^ r.11. l. ἐὰν
^ r.27-28. l. πρα|σιὰν
^ r.28. l. ποτίζει
^ r.29. l. ἀναγκαίως
^ r.30. l. ἐπεὶ
^ r.35. l. ἐπεὶ
^ r.36-37. l. ἀπαι|τεῖται
^ r.39-40. l. πρά|κτορας
^ r.42. l. Παῦνι

Editorial History; All History; (detailed)

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HGV 25647 Translation (German) [xml]

1 Hermokratês seinem Sohn [Chairas Freude].
3 Vor allem wünsche ich, daß es dir gut geht [⁦ -ca.?- ⁩] 5 und ich bitte dich, mir sogleich über deine Gesundheit und was du sonst wünschest Mitteilung zu machen. 8 Auch bei anderen Gelegenheiten habe ich dir über Tapsoia geschrieben, und du hast nicht geantwortet und bist auch nicht gekommen, und nun riskiere ich, wenn du nicht kommst, von dem Eigentum gehen zu müssen, dass ich besitze. 14 Mein Kompagnon hat nicht geholfen, aber doch ist die Wasserzisterne nicht gereinigt worden, und ferner ist der Wasserkanal mit Sand gefüllt und das Eigentum liegt unbebaut. 22 Keiner der Pächter will es bebauen, sondern ich bezahle die Steuern, ohne irgend eine Ernte zu bekommen. 27 Denn mit Schwierigkeit reicht das Wasser zur Bewässerung eines Gartenbeetes.
29 Es ist deshalb notwendig, daß du kommst, da Gefahr vorliegt, dass die Bäume eingehen.
32 Deine Schwester Helena grüßt und deine Mutter tadelt dich, weil du ihr nicht geantwortet hast, und ferner wird sie hart von den Eintreibern bedrängt; weil du die Eintreiber nicht zu dir selbst geschickt hast, so schicke sie nun auch zu ihr! 41 Ich wünsche dir Gesundheit. Am 9. Payni.
Verso
Gib ab von Hermokratês an Chairas, seinen Sohn.

Leicht veränderte und vervollständigte Version der Übersetzung in Olsson, Papyrusbriefe, S. 189 - 190.